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Solidarische Landwirtschaft?

Hier erzählen wir Euch, was wir machen und warum

Zwei Höfe aus Eilum und Heiningen arbeiten zusammen

Landwirtschaftliche Bio-Betriebe, die unterschiedlicher nicht sein könnten, haben sich unter dem Namen „Solawi Landwandel“ zusammen getan, um eine Gruppe Menschen mit ihren unterschiedlichen Produkten zu versorgen.

Klostergut Heiningen und Lindenhof Eilum

Das Klostergut Heiningen, ein viehhaltender Familienbetrieb im Besitz der Familie Degner, der dem anthroposophischen Demeter-Verband angehört, einerseits. Die Hofgemeinschaft Lindenhof, ein linkes Agrar- und Wohnprojekt, das keine Besitzer und Vorgesetzte kennt und Acker- und Gemüsebau nach den eher naturwissenschaftlich orientierten Bioland-Richtlinien betreibt, andererseits.

Gemeinsam ist beiden die starke Verwurzelung in der Region, die in den jeweils ausgeprägten Direktvermarktungen, z.B. in den eigenen Hofläden und Ständen auf Wochenmärkten, zum Ausdruck kommt

Auch haben beide Höfe jahrzehntelange Erfahrung mit ökologischer Landwirtschaft und sind immer darauf bedacht, so schonend wie möglich zu wirtschaften und mehr für den Umweltschutz zu tun, als es die Richtlinien vorschreiben.

Unabhängig sein von den Märkten

Beide Höfe hatten zeitgleich die Idee, eine Solidarische Landwirtschaft, zunächst neben den bestehenden Vermarktungswegen, umzusetzen. Ziel davon war und ist es u.a., die jeweilige vielfältige, bäuerliche Wirtschaftsweise zu fördern und den Betrieben ein Überleben unabhängig von den Gesetzen des Marktes zu garantieren.

Da sich die Produkte der Höfe stark unterscheiden und gut ergänzen, schloss man sich zusammen, um bestimmte Infrastrukturen gemeinsam aufzubauen und zu nutzen. Dies sind v.a. die Internetpräsenz mit dazugehörigem Forum als Kommunikationsplattform, sowie die gemeinsame Belieferung der Verteilstationen.

Für die Landwandel-Gruppe hat das den Vorteil eines größeren Sortiments. Sie ist somit einen Schritt näher an der angestrebten regionalen Vollversorgung.

Beide Solawis bleiben in ihren betrieblichen Entscheidungen autonom und sind selbst verantwortlich für die jeweils verteilten Produkte. In verschiedenen AGs erarbeitet jeder Solawi-Betrieb einen eigene Anbau- und Kostenplan. Bei der jährlichen Vollversammlung werden diese vorgestellt, woraufhin jedes Mitglied die Möglichkeit hat, einen Jahresvertrag mit dem Lindenhof und/oder den Heiningern abzuschließen.

Das bieten wir an

Die Lindenhof-Solawi bietet etwa 60 Arten Gemüse, sowie Kartoffeln an, die Klostergut-Heiningen-Solawi hat Milch, Milchprodukte und Fleisch im Angebot.

Solidarisch

mitmachen

Euch gefällt unser Projekt und unsere Idee, gemeinsam und solidarisch in der Landwirtschaft unterwegs zu sein? Dann freuen wir uns, wenn Ihr Anteile der beteiligten Höfe erwerben möchtet. Im Downloadbereich findet Ihr alle benötigten Unterlagen.

Wenn Du mehr über das Thema solidarische Landwirtschaft wissen möchtest, findest Du beim Netzwerk solidarische Landwirtschaft alle Antworten.

Kontakt:

Lindenhof GbR
Presseweg 6
38170 Kneitlingen-Eilum
Telefon 05332 3547

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